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Gemeinsam:
Die politische Situation in unserer Stadt ist schwierig. Die Gründe dafür liegen weit in der Vergangenheit und dürften unsere Politik nicht lähmen. Johannes Rau sagte einmal: „Wir müssen versöhnen statt spalten.“ Es muss Schluss sein mit Aufrechnen und Abrechnen. Wir müssen in die Zukunft sehen. Deshalb: Es ist Zeit zur Zusammenarbeit! Dieser Aufgabe fühle ich mich zutiefst verpflichtet.
Gemeinsam bringen wir Dinge voran:
  • die Alte Baumwollspinnerei als Kunst- und Kulturzentrum
  • den Abriss der TG Halle, damit dort Wohnungen für Familien entstehen können
  • den Abriss des Stadtbades, damit dort Wohnungen für Senioren entstehen können, und Abriss der TT-Halle
  • die Neugestaltung von Thume’s Eck und der Alten Schmelz
  •  mehr Bürgerbeteiligung (Pfuhlwiese, Gartenstraße, Südschule, Beirat Barrierefreies Bauen)
  • eine Sicherheitspartnerschaft: Stadt – Bundespolizei – Landespolizei
  • die Stärkung von Handel und Gewerbe
  • die Wertschätzung der Vereine
Zukunft:
Für die Gestaltung unserer Zukunft haben wir gute Voraussetzungen: eine gute finanzielle Situation, ein breites gesellschaftliches Engagement, zahlreiche Initiativen und Ideen.
In Zukunft brauchen wir:
  • eine starke Mitte in einer starken Stadt
  • engagierte Händler und Gewerbetreibende als Garanten für eine attraktive Innenstadt, eine Stadtverwaltung, die hierfür beste Rahmenbedingung schafft: beim Parken, bei der Parkraumüberwachung; außerdem bei der Verkehrsregelung und beim Baustellenmanagement: Wir müssen schneller und besser in die Innenstadt als nach Saarbrücken kommen.
  • Moderne Wohn- und Betreuungsformen für Senioren
  • Zukunft jetzt schaffen:  die Ansiedlung des Cispa und seiner Mitarbeiter sind eine große Chance: die Menschen werden hier leben, einkaufen, zur Schule gehen. Ziel: St. Ingbert als heimliche IT-Hauptstadt des Saarlandes neu erfinden!
 Schaffen müssen wir an:
  • einer guten Infrastruktur zwischen Baumwollspinnerei, Stadtbad, Alter Schmelz und Thume’s Eck als Innenstadtcarrée
  • einer attraktiven Innenstadt mit einem vitalen Zentrum mit modernen Wohnformen, z. B. auf dem ehemaligen WVD-Gelände
  • der barrierefreien Sanierung der Fußgängerzone
  • der Verkehrsführung: Shared Space (gemeinsamer Raum; Planungsphilosophie, nach der vom Kfz-Verkehr dominierter öffentlicher Straßenraum lebenswerter, sicherer gemacht sowie im Verkehrsfluss verbessert werden soll – auch unter Einbeziehung von Fahrradwegen -):  vor der Polizeiinspektion und Poststraße, Kohlenstraße mit Gegenverkehr, Bebauung WVD-Gelände
  • einer Vision: Innenstadt-Carée mit Leben und Einkaufen zwischen Kohlenstraße und Pfarrgasse; erste Schritte waren die Erweiterung des Schmelzer-Parkplatzes
Das vollständige Wahlprogramm finden Sie hier…